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23.04.2015|Bücher
Rezension

Jeder macht Shiatsu

Die amerikanische Autorin Pamela Ferguson hat Shiatsu von der Exotik- und Esoterikecke mitten in den Alltag gerückt. In ihrem Buch „Shiatsu“ zeigt sie, was bei welchen Beschwerden zu tun ist.

In seiner vollendeten Form wirkt Shiatsu wie eine anmutige, harmonische Verbindung aus Akupressur und Stretching, wobei wir uns wie bei der Akupunktur eines Systems von Druckpunkten und Meridianen bedienen. Dennoch braucht niemand, der nur für sich oder seine Familie Entspannung sucht, zu fürchten, er müsse sich erst tief in die chinesische Philosophie versenken, um diese Art der Fingerdruckbehandlung zu erlernen.

Wir alle praktizieren immer dann instinktiv eine Form des Shiatsu, wenn wir Kopfschmerzen durch Druck gegen die Stirn zu lindern versuchen, wenn wir uns in die Nasenwurzel zwicken, um überanstrengte Augen zu entspannen, oder wenn wir unsere Hände kräftig reiben, weil wir frieren. Denn damit stimulieren wir die entsprechenden Energiebahnen und Druckpunkte.

Es ist das Verdienst der amerikanischen Autorin und Shiatsu-Lehrerin Pamela Ferguson, dass sie diese einfache und effektive Methode aus der Exotik- oder Esoterikecke heraus ins Wohnzimmer, an den Arbeitsplatz, ja sogar ins Krankenhaus geholt hat. Leicht verständlich und pragmatisch beschreibt sie in ihrem Buch „Shiatsu“, was bei welchen alltäglichen Beschwerden zu tun ist. Die Geschichten, die sie dazu erzählt, ermutigen und trösten – zeigen sie doch, dass Menschen in aller Welt Schmerz ähnlich erleben und bekämpfen.

Zum Preis von 16,95 Euro zu bestellen bei con:text Kommunikation. tk

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