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    Das Mawell Resort in Langenburg vereint den Nachhaltigkeits- mit dem Wellnessgedanken.
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    Der Infinitypool scheint über dem Jagsttal zu schweben.
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    Waldsauna: Der höhlenartige Wellnessbereich ist teils in das Felsmassiv hineingeschlagen.
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    Walking-Parcours auf dem Dach: Blick auf eine intakte Kulturlandschaft
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    Zimmer im Mawell Resort: Eichen-, Fichten- und Birkenholz sowie Muschelkalk- und Juragestein geben im gesamten Gebäudekomplex den Ton an.
28.05.2016|Reisen|GWEN Promotion
Mawell Resort

Wellness mit Weitsicht

Mawell Resort – Das Mawell Resort in Langenburg setzt ganz auf die wohltuende Atmosphäre, die natürliche Baumaterialien und der allgegenwärtige Panoramablick auf eine intakte Kulturlandschaft erzeugen. So vereint das Hotel den Nachhaltigkeits- mit dem Wellnessgedanken.

Die Rezeption erreichen Gäste über einen 150 Meter langen „Entschleunigungsgang“ mit interessanten Schaufenstern und wechselnden Bildausstellungen. Der höhlenartige Wellnessbereich ist teils in das Felsmassiv hineingeschlagen. Sauna und Pool befinden sich in einem 27 Meter hohen gläsernen Turm – mit Panoramablick auf die weitläufige Hohenloher Ebene, das tief eingeschnittene Jagsttal und die nahegelegene historische Altstadt samt Renaissance-Schloss.

Mit dem Mawell Resort hat im September 2013 in Langenburg bei Schwäbisch Hall ein ungewöhnliches Wellnesshotel eröffnet. Betreiber Wolfgang Maier, ein ortsansässiger Fertigbausystemlieferant, setzte bei der Planung ganz auf die wohltuende, gemütliche Ausstrahlung natürlicher Materialien aus der Region. Eichen-, Fichten- und Birkenholz sowie Muschelkalk- und Juragestein geben im gesamten Gebäudekomplex den Ton an.

Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen

Auch bei der Energie- und Wasserversorgung setzt Maier ganz auf Regionalität: „Strom und Wärme liefern eine nahegelegene Biogasanlage und unser hoteleigenes Blockheizkraftwerk“, erklärt er. „Das Wasser für die Außenbereiche kommt aus unserem eigenen Tiefbrunnen.“ Auf diese Weise verbindet Maier den Nachhaltigkeits- mit dem Wellnessgedanken.

Auf 3500 Quadratmetern vereint das Mawell Resort ein Dampfbad, einen Salzpool und ein Gradierwerk, bei dem Salzwasser über Schwarzdornzweige rieselt und so die Atemwege befreit – alles in das Felsmassiv hineingeschlagen. Hinzu kommen mehrere Saunen und Außenpools sowie ein Ruhe- und Beautybereich. Auf den begrünten Flachdächern der Hotelgebäude ist ein Walking-Parcours angelegt – samt einiger Outdoor- Fitnessgeräte. Das hauseigene Restaurant mit seiner großzügigen Terrasse setzt ganz auf regionale Zutaten.

Bei den Gästen kommt das Angebot des Mawell Resorts bestens an: „An den Wochenenden und in den Ferien sind wir meistens völlig ausgebucht“, stellt Maier zufrieden fest, „und unter der Woche beherbergen wir sehr viele Geschäftsleute, die in unseren Konferenzräumen Tagungen abhalten.“ haw

Das "Kanada" Tirols

Tirol – In einem touristisch abgelegenen Tal unweit der Brennerautobahn liegt ein naturbelassenes Gebiet, an dem die meisten Reisenden schnell vorbeirauschen. Bewirtschaftete Hütten findet man kaum, dafür intakte Wasser- und Almenlandschaften. Auch für Familien ist die Region ein kleines Paradies. Von Kennern gern als das "Kanada" Tirols bezeichnet.

Sand gegen See

Nordholland – Vor Petten aan Zee ist eine traumhafte Dünenlandschaft entstanden, die gleichzeitig einen „natürlichen“ Deich gegen den steigenden Meeresspiegel bildet. Eine Reise an die nordholländische Küste ist damit noch reizvoller.

Hebt sich ab

Baumhaus-Hotel – Der Zurück-zur-Natur-Trend hat längst auch das Gastgewerbe erfasst. Im nordschwedischen Harads betreibt ein Ehepaar ein Hotel, das sich auf 25 Baumhäuser verteilt. Auf Luxus müssen die Gäste darin nicht verzichten.

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