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    Das Haus der Berge schickt seine Besucher auf eine eindrucksvolle Reise, die auf dem Grund des Königsees beginnt, ...
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    ... über saftig grüne Matten ...
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    ... und steinige Karstlandschaften führt ...
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    ... und schließlich auf felsigen Berggipfeln endet.
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    Das Haus der Berge ist das Besucherzentrum des Nationalparks Berchtesgaden.
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    Langweilige Fachtexte gibt es im Haus der Berge nicht. Stattdessen audio-visuelle Inszenierungen und Ausstellungsstücke zum Anfassen.
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    Wer nach dem Museumsbesuch die Bergwelt zu Fuß erkunden möchte, findet zahlreiche Wanderrouten ...
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    ... und trifft mit etwas Glück vielleicht auf echte Steinböcke.
05.05.2015|Reisen
Haus der Berge

Reise durch die Alpenwelt

Haus der Berge − Wer erfahren möchte, wie sich Tiere und Pflanzen an die Lebensbedingungen im Hochgebirge anpassen, sollte das Nationalparktzentrum Berchtesgaden besuchen. Statt langweiliger Fachtexte gibt's dort audio-visuelle Inszenierungen.

Es ist eine Reise, die am Grund des langen, fjordähnlichen Königsees beginnt, durch die tief eingeschnittenen Gebirgstäler führt, die saftigen Matten der Almen passiert und schließlich auf den felsigen Berggipfeln endet. Der Wanderer sieht und hört auf seinem Weg zahlreiche Tiere, nimmt das Rauschen eines Wasserfalls wahr und durchlebt sämtliche Jahreszeiten.

Dauerausstellung setzt auf audio-visuelle Inszenierung

Das alles in nur anderthalb Stunden und ohne große Strapazen. Die Dauerausstellung „Vertikale Wildnis“ im Haus der Berge beantwortet alle Fragen rund um die wilde Natur im Nationalpark Berchtesgaden und erklärt, wie sich Tiere und Pflanzen an das Leben im Hochgebirge anpassen. „Dabei setzen wir vor allem auf audio-visuelle Inszenierungen“, sagt Nationalparksprecherin Carolin Scheiter. „Anfassen ist ausdrücklich erwünscht. Auf Texte verzichten wir dagegen weitgehend.“

Mit einem speziellen Audioguide von Kindern für Kinder lernt der Nachwuchs die Lebensräume der Bergwelt kennen und erkundet sie spielerisch auf den Stationen Wasserlabor, Wiesenküche, Waldwerkstatt und Felsenblick. Das Kino zeigt einen spektakulären Film über das Zusammenspiel von Mensch und Natur innerhalb des Nationalparks Berchtesgaden. Daneben gibt es immer wieder Sonder- und Wechselausstellungen zu sehen.

Aussengelände mit historischer Almhütte und Panoramablick

Zum Haus der Berge gehört außerdem ein großzügiges Außengelände. Dort stellt das Alpinium den Besuchern auf felsig-kargem Grund die typischsten und interessantesten Gewächse der Region vor. Das Leben auf einer Alm veranschaulicht der historische Lahnerkaser, eine Berghütte aus dem Jahre 1848. Sie stand ursprünglich am Fuße des Watzmanns, wurde dann aber abgetragen und originalgetreu auf dem Museumsgelände wieder aufgebaut.

Die Bergsilhouette des Watzmannmassivs, Wetterumschwünge und Wolkenbewegungen lassen sich vom Panoramaweg aus beobachten. Wer den Spaziergang zu einer Wanderung ausbauen möchte, findet auf der Internetseite des Nationalparks Berchtesgaden Routenvorschläge von „barrierefrei“ über „gemütlich“ bis „anspruchsvoll“. haw

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