Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung » OK
  • Dragonfly_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    „Dragonfly“: Entworfen und bis ins Detail ausgearbeitet hat die Baumhäuser jeweils ein anderer Architekt.
  • Cabin_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    „Cabin“ ist eines von 25 Baumhäusern, die nahe dem nordschwedischen Dorf Harads über einen Kiefernwald verteilt sind.
  • Cabin_innen_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    Viel Platz gibt's innen nicht, weshalb die hochwertige Einrichtung auf das Wesentliche reduziert ist.
  • Birds_Nest_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    „Bird's Nest“: Die meisten Baumhäuser sehen so aus, wie ihr Name es vermuten lässt.
  • Birds_Nest_innen_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    Die Zimmer wirken innen größer als es von außen den Anschein macht.
  • Ufo_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    Das Baumhaus „Ufo“ trägt seinen Namen zurecht.
  • Mirror_Cube_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    Baumhaus „Mirror Cube“: Alle Zimmer schweben zwischen vier und sechs Meter über dem Boden und erlauben Ausblicke auf den nahen Fluss Lule.
  • Blue_Cone_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    „Blue Cone“: Im Treehotel, so sagen es die Betreiber, solle nicht nur der Mensch eine Verbindung mit der Natur eingehen, sondern auch umgekehrt.
  • Blue_Cone_innen_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    Innenansicht des Baumhauses „Blue Cone“: Auf Luxus müssen die Gäste nicht verzichten.
  • Kent_Britta_Lindvall_Treehotel_GWEN_Magazine.jpg
    Treehotel-Betreiber Kent und Britta Lindvall
07.04.2016|Reisen
Baumhaus-Hotel

Hebt sich ab

Baumhaus-Hotel – Der Zurück-zur-Natur-Trend hat längst auch das Gastgewerbe erfasst. Im nordschwedischen Harads betreibt ein Ehepaar ein Hotel, das sich auf 25 Baumhäuser verteilt. Auf Luxus müssen die Gäste darin nicht verzichten.

Am Anfang war die Inspiration: „The Tree Lover“ – ein Film von Jonas Selberg Augustsén, in dem drei Männer aus der Stadt zu ihren Wurzeln finden wollen, indem sie ein Baumhaus bauen. Britta und Kent Lindvall, Eheleute aus dem nordschwedischen Dorf Harads, beschlossen, es den Filmhelden gleichzutun. Nur bauten sie nicht nur ein Baumhaus, sondern 25 verschiedene – verteilt über einen Kiefernwald.

So entstand ab 2010 das Treehotel, das die Lindvalls gemeinsam führen. Ob das Ufo oder das Nest: Jedes Baumhaus hat seinen ganz eigenen Stil – und sie sehen in den allermeisten Fällen auch genauso aus wie es der Name vermuten lässt. Entworfen und bis ins Detail ausgearbeitet hat sie jeweils ein anderer Architekt. Alle schweben sie zwischen vier und sechs Meter über dem Boden und erlauben Ausblicke auf den nahen Fluss Lule.

Auf das Wesentliche reduziert

Die Zimmer – jedes in einem anderen Baumhaus untergebracht – wirken innen größer als es von außen den Anschein hat. Viel Platz ist dennoch nicht, weshalb die hochwertige Einrichtung auf das Wesentliche reduziert ist. An Luxus mangelt es im Treehotel aber nicht: Es gibt einen Außenwhirlpool und eine Sauna, ebenfalls in einem Baumhaus untergebracht.

Abschalten und entspannen können die Gäste im Treehotel also auf jeden Fall, zumal Nordschweden mit seinen unendlichen Wäldern beinahe menschenleer ist. Doch damit den Gästen aus der Großstadt nicht die Decke auf den Kopf fällt, bieten die Lindvalls jede Menge Aktivitäten an: in den mäßig warmen Sommern Wander- und Radausflüge in die Umgebung sowie Fototouren zu den Nordlichtern – der Polarkreis liegt nur 50 Kilometer weiter nördlich. In den langen, kalten Wintern stehen beispielsweise Spa Tage und Schneeschuhwanderungen auf dem Programm.

Verbindung zwischen Mensch und Natur

Im Treehotel, so sagen es die Lindvalls, solle nicht nur der Mensch eine Verbindung mit der Natur eingehen, sondern auch umgekehrt. Alle Baumhäuser seien daher umweltfreundlich gebaut, beeinträchtigten die umliegende Natur nicht und bestünden aus regionalen Baustoffen. Die Energieversorgung speise sich aus regenerativen Quellen und das Essen setze sich aus frischen, regionalen Zutaten zusammen.

All das hat aber seinen Preis: Eine Übernachtung mit Frühstück kostet 400 Euro aufwärts. ph/haw

Das "Kanada" Tirols

Tirol – In einem touristisch abgelegenen Tal unweit der Brennerautobahn liegt ein naturbelassenes Gebiet, an dem die meisten Reisenden schnell vorbeirauschen. Bewirtschaftete Hütten findet man kaum, dafür intakte Wasser- und Almenlandschaften. Auch für Familien ist die Region ein kleines Paradies. Von Kennern gern als das "Kanada" Tirols bezeichnet.

Sand gegen See

Nordholland – Vor Petten aan Zee ist eine traumhafte Dünenlandschaft entstanden, die gleichzeitig einen „natürlichen“ Deich gegen den steigenden Meeresspiegel bildet. Eine Reise an die nordholländische Küste ist damit noch reizvoller.

Wellness mit Weitsicht

Mawell Resort – Das Mawell Resort in Langenburg setzt ganz auf die wohltuende Atmosphäre, die natürliche Baumaterialien und der allgegenwärtige Panoramablick auf eine intakte Kulturlandschaft erzeugen. So vereint das Hotel den Nachhaltigkeits- mit dem Wellnessgedanken.

© 2014 - 2019 GWEN Magazine