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    Pulsgesteuertes E-Bike: Ältere und untrainierte Menschen kommen wieder in Bewegung.
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    Display am Lenkrad: Wird der kritische Wert erreicht, schaltet sich der E-Bike-Motor ein.
02.06.2016|Mobilität
E-Bikes

Puls steuert Motor

E-Bikes – Menschen mit Herzschwäche scheuen sich oft vor der körperlichen Belastung, die das Radfahren mit sich bringt. Neuere Elektrofahrräder aber verfügen über spezielle Senoren, die vor möglichen gesundheitlichen Folgen schützen können.

Während der Fahrt misst ein um die Brust gelegter Pulsgurt permanent die Herzfrequenz und überträgt sie per Funk an den Bordcomputer. Wird der kritische Wert erreicht, schaltet sich der E-Bike-Motor ein. Damit bleibt der Fahrer immer im individuell eingestellten Pulsbereich – unabhängig von Steigungen, Gegenwind oder persönlichem Gewicht. Zusätzlich zeigt das große Display am Lenkrad die aktuelle Frequenz an und gibt ein akustisches Signal, sobald der Maximalpuls überschritten wird. Diesen muss der zuständige Hausarzt zuvor festlegen.

Das 23 Kilogramm schwere Modell Impuls Ergo von Kalkhoff wurde bereits klinisch getestet und hat sich nach Aussage des Studienleiters Holger Eckhardt von der Universität Erlangen bewährt. Die Bedeutung sieht der Sportwissenschaftler vor allem darin, dass ältere und untrainierte Menschen wieder in Bewegung kommen. „Keiner der Probanden würde sich auf ein normales Rad setzen – das Fahren damit strengt sie viel zu sehr an.“ Anders mit dem sensor-bewehrten E-Bike: „Das macht den Leuten Spaß.“ tr

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