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    Eine ausgewogene Ernährung versorgt den Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen. Fische liefern beispielsweise Vitamin D.
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    Das Krebsrisiko könne steigen, wenn Nährstoffe nicht über Obst, Gemüse und andere Lebensmittel eingenommen würden.
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    Tabletten: Nicht immer eine Lösung.
23.12.2014|Gesundheit
Nahrungsergänzungsmittel

Nutzen fraglich

Nahrungsergänzungsmittel − Viele Menschen glauben, dass sie nur gesund bleiben, wenn sie regelmäßig künstlich hergestellte Vitamine und Mineralstoffe einnehmen. Einer wissenschaftlichen Überprüfung hält diese Meinung aber nicht Stand.

Die Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg warnen sogar vor der Einnahme von künstlich hergestellten Vitaminen und Mineralstoffen. Denn in Studien zeigte sich, dass die Tabletten sogar eher schaden als nützen: Das Krebsrisiko könne steigen, wenn Nährstoffe nicht über Obst, Gemüse und andere Lebensmittel eingenommen würden.

Vitamin-D-Mangel wird zwar immer wieder mit einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko in Verbindung gebracht. Dabei ist trotz unzähliger Studien noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt einen kritischen Mindestbedarf gibt.

Ausgewogene Ernährung liefert genug Vitamine und Mineralstoffe

Erwiesen ist dagegen, dass eine ausgewogene Ernährung den Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. So liefern fette Fische, Eier, Leber, Pilze und Milch beispielsweise Vitamin D. Den überwiegenden Teil, etwa 80 Prozent, bildet der Körper mit Hilfe des Sonnenlichts sogar selbst.

Ob Schwangere, Krebskranke oder Alkoholabhängige auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen sind, sollte der Arzt entscheiden. Wichtig ist hier vor allem ein auf die jeweiligen Bedürfnisse individuell abgestimmtes Vorgehen. tk

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